Diese kulinarische Fahrradtour ist mehr als nur Sightseeing – sie ist ein Streifzug durch echte Berliner Kieze, durch Vielfalt, Geschichte und Geschmack. Authentisch, überraschend, herzlich – und garantiert lecker.













2.5 Stunden
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Lindenstraße 28, 10969 Berlin
Erlebe Berlin von seiner authentischsten Seite – abseits der bekannten Sehenswürdigkeiten, auf zwei Rädern und mit ganz viel Geschmack. Unsere kulinarische Fahrradtour führt dich mitten hinein in das echte Leben der Hauptstadt: nach Kreuzberg und Neukölln. Hier verschmelzen Geschichte, Kultur und Streetfood zu einem Erlebnis, das du nicht vergessen wirst. Freu dich auf spannende Geschichten, lebendige Orte – und mindestens fünf köstliche Verkostungen aus aller Welt.
Zwischen arabischer Küche, türkischen Spezialitäten, asiatischen Dumplings und internationalen Leckerbissen wartet ein bunter Mix an Aromen auf dich. Lass dir fluffige Gözleme auf der Zunge zergehen, entdecke saftige Falafel mit hausgemachten Dips, probiere süßes Baklava oder genieße herzhafte Knödel mit Berliner Twist. Dazu gibt’s frisch gebackene Empanadas, handgerollte Dumplings und den wohl besten Doughnut der Stadt – serviert mit gutem Kaffee und dem lässigen Vibe der Berliner Kieze.
Ein besonderes Highlight: der türkische Markt am Maybachufer (dienstags und freitags). Zwischen bunten Ständen, Live-Musik, frischen Gewürzen und lokalen Spezialitäten spürst du das bunte Treiben des Viertels hautnah – und bekommst einen echten Einblick in die Seele der Stadt.
Auf deinem Weg durch die Nachbarschaften erfährst du außerdem, wie sich Berlin verändert hat – vom rauen Kottbusser Tor bis zur schicken Weserstraße. Wir sprechen über Gentrifizierung, Subkultur und den Wandel vom sozialen Brennpunkt zum Food-Hotspot. Historische Orte wie die East Side Gallery oder die Oberbaumbrücke lassen die Geschichte der geteilten Stadt lebendig werden – genau dort, wo einst Mauer und Grenze verliefen.
Ob im grünen Görlitzer Park oder auf der lebendigen Sonnenallee: überall erwartet dich ein spannender Mix aus Kulturen und Aromen. Zwischen Secondhand-Shops, alten Mietshäusern und hippen Cafés tauchst du ein in das wahre Neukölln – und erfährst, was diesen Stadtteil so besonders macht.
Zum Abschluss wird’s nochmal gemütlich: bei einem Glas türkischem Çay und frischem Simit lassen wir die Tour entspannt ausklingen.
Lindenstraße 28, 10969 Berlin
Checkpoint Charlie war der Name der westlichen Alliierten für den bekanntesten Grenzübergang an der Berliner Mauer zwischen Ost- und West-Berlin während des Kalten Krieges und wurde zu einem Symbol des Kalten Krieges, das die Trennung zwischen Ost und West darstellte.
Die Topographie des Terrors ist ein historisches Freilicht- und Innenmuseum in Berlin. Es befindet sich in der Niederkirchnerstraße, ehemals Prinz-Albrecht-Straße, an der Stelle von Gebäuden, in denen sich während des NS-Regimes von 1933 bis 1945 das Reichssicherheitshauptamt der SS befand, das Hauptquartier der Sicherheitspolizei, des SD, der Einsatzgruppen und der Gestapo.
Der Potsdamer Platz ist ein öffentlicher Platz und Verkehrsknotenpunkt im Zentrum Berlins, etwa 1 km südlich des Brandenburger Tors und des Reichstags sowie nahe der südöstlichen Ecke des Tiergartens.
Als Führerbunker bezeichnete man zwei der unterirdischen Luftschutzräume in Berlin, die Adolf Hitler in den letzten Wochen des NS-Staates als Führerhauptquartier dienten. Hitler beging im Führerbunker Suizid.
Das Denkmal für die ermordeten Juden Europas, kurz Holocaust-Mahnmal, in der historischen Mitte Berlins erinnert an die rund sechs Millionen Juden, die unter der Herrschaft Adolf Hitlers und der Nationalsozialisten ermordet wurden.
Das Reichstagsgebäude (umgangssprachlich kurz: Reichstag; offiziell: Plenarbereich Reichstagsgebäude; inoffiziell auch Bundestag oder Wallot-Bau) am Platz der Republik in Berlin ist seit 1999 Sitz des Deutschen Bundestages. Seit 1994 tritt hier auch die Bundesversammlung zur Wahl des deutschen Bundespräsidenten zusammen.
Das Brandenburger Tor ist ein neoklassizistisches Denkmal aus dem 18. Jahrhundert in Berlin. Es zählt zu den bekanntesten Wahrzeichen Deutschlands und wurde an der Stelle eines ehemaligen Stadttors errichtet, das den Beginn der Straße von Berlin nach Brandenburg an der Havel, der ehemaligen Hauptstadt der Mark Brandenburg, markierte.
Die Museumsinsel ist ein aus fünf Museen bestehendes Bauensemble im nördlichen Teil der Spreeinsel in der historischen Mitte Berlins. Sie gehört zu den wichtigsten Sehenswürdigkeiten der deutschen Hauptstadt und zu den bedeutendsten Museumskomplexen Europas.
Der Bebelplatz (umgangssprachlich: Opernplatz) ist ein nach dem deutschen Sozialdemokraten August Bebel (1840–1913) benannter Platz im Berliner Ortsteil Mitte. Er entstand ab 1740 im Auftrag Friedrichs des Großen nach Plänen Georg Wenzeslaus von Knobelsdorffs im Stil des Rokoko als Teil des Forum Fridericianum.
Der Gendarmenmarkt ist ein nach dem ursprünglich hier angesiedelten Kürassierregiment Gens d’armes benannter Platz im Berliner Ortsteil Mitte des gleichnamigen Bezirks. Angelegt bei der Stadterweiterung im Jahr 1688, wurde er im Zweiten Weltkrieg zerstört und 1976–1993 wiederaufgebaut.